Fotoalbum "Hundertwasser Bahnhof in Uelzen"

In der "Weltstadt" Uelzen, mit seinen ca. 30.000 Einwohnern, war schon jeder einmal, der unterwegs von Hamburg nach Hannover oder
von Berlin nach Bremen war. Seit 2002 steigen einige Reisende sogar aus dem Zug aus, um eine neue Sehenswürdigkeit Uelzens zu bewundern -
den Uelzener Hundertwasserbahnhof.

In diesem Album machen wir auch eine kleine Tour durch den "erneuerten" Bahnhof.

Der Bahnhof wurde im Rahmen der Weltaustellung "Expo-2000" nach dem Projekt des österreichischen Architekten Hundertwasser komplett umgebaut. Alle Wege in Uelzen-City führen jetzt zum Bahnhof.
So sieht der Haupteingang des freundlichen Bahnhofsgebäudes aus. Die gepflasterten Wege rund um den Bahnhof und in den Bahnuntergängen sind leicht wellig, und zwar in drei Dimensionen. Wahrscheinlich, damit Kinder in Kinderwagen ein Achterbahngefühl haben.
Für den Architekten typische goldene Kugeln und bunte Säulen sind besonders gut zu sehen, wenn man den Bahnhof vom Bahnhofplatz betrachtet.
Der seitliche Blick auf den Haupteingang. Das Dach dient gleichzeitig als Terrasse mit einem Garten, der ein paar Büsche und einen Baum darauf beinhaltet.
So sieht einer der Ausgänge auf den Gleisen aus. Alles in einem Stil - man denkt manchmal, man sei irgendwo in Südspanien... Oder in Barcelona im Gaudi-Park...
Ein "Art-Cafe" rechts neben dem Haupteingang.
Die innere Ausstattung des Bahnhofs entspricht dem gesamten Stil mit bunten Kugeln, Säulen, Mosaiken und welligen Formen. Hier sehen wir den Informationsstand.
So wird die Damentoilette gekennzeichnet. Bezahlen muss man drinnen in jedem Fall - egal ob man die Toilette nutzt oder nur schaut, wie exotisch es aussieht. Von mir wurde es nicht getestet. Hier gibt es ein Foto von der Herrentoilette.
Ein Türmchen mit einem Treppenhaus, das man von den Gleisen sieht. Es könnte auch eine Windmühle sein.
So sieht der hintere Teil des Bahnhofs aus.
Und nochmals der vordere Teil, beleuchtet durch die untergehende Sonne.
Ein Foto vom Poster in dem Modegeschäft "Ramelow". Das Tor ist leider nur eine Phantasie, aber die Kuppel ist echt. Und kein Taxi vor dem Eingang!

Das war's schon über die neue "Visitenkarte" Uelzens. Wir sehen uns wieder.

© 2003—2008 Valentina Behn