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Der Bahnhof wurde im Rahmen der Weltaustellung
"Expo-2000" nach dem Projekt des österreichischen Architekten
Hundertwasser komplett umgebaut. Alle Wege in Uelzen-City
führen jetzt zum Bahnhof. |
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So sieht der Haupteingang des freundlichen Bahnhofsgebäudes
aus. Die gepflasterten Wege rund um den Bahnhof und in den Bahnuntergängen
sind leicht wellig, und zwar in drei Dimensionen. Wahrscheinlich,
damit Kinder in Kinderwagen ein Achterbahngefühl haben. |
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Für den Architekten typische goldene Kugeln
und bunte Säulen sind besonders gut zu sehen, wenn man den Bahnhof
vom Bahnhofplatz betrachtet. |
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Der seitliche Blick auf den Haupteingang. Das
Dach dient gleichzeitig als Terrasse mit einem Garten, der ein
paar Büsche und einen Baum darauf beinhaltet. |
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So sieht einer der Ausgänge auf den Gleisen
aus. Alles in einem Stil - man denkt manchmal, man sei irgendwo
in Südspanien... Oder in Barcelona im Gaudi-Park... |
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Ein "Art-Cafe" rechts neben dem Haupteingang.
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Die innere Ausstattung des Bahnhofs entspricht
dem gesamten Stil mit bunten Kugeln, Säulen, Mosaiken und welligen
Formen. Hier sehen wir den Informationsstand. |
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So wird die Damentoilette gekennzeichnet. Bezahlen
muss man drinnen in jedem Fall - egal ob man die Toilette nutzt
oder nur schaut, wie exotisch es aussieht. Von mir wurde es nicht
getestet. Hier gibt es ein Foto von der Herrentoilette. |
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Ein Türmchen mit einem Treppenhaus, das man
von den Gleisen sieht. Es könnte auch eine Windmühle sein. |
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So sieht der hintere Teil des Bahnhofs aus. |
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Und nochmals der vordere Teil, beleuchtet durch
die untergehende Sonne. |
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Ein Foto vom Poster in dem Modegeschäft "Ramelow".
Das Tor ist leider nur eine Phantasie, aber die Kuppel ist echt.
Und kein Taxi vor dem Eingang! |