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Unter dem Triumphbogen des Generalstabs (Architekt
Rossi) kommen wir vom Newski Prospekt auf den Schlossplatz zum
Winterpalast (Eremitage). |
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Die Mitte des Schlossplatzes schmückt die Alexandersäule
(Architekt Montferrand) zu Ehren des Sieges Alexanders über Napoleon
im Jahre 1814. Die 700 Tonnen schwere und 47 Meter hohe Säule
steht einfach durch ihr Eigengewicht. Im Hintergrund im Nebel
sehen wir die Isaakskathedrale mit ihrer gigantischen Goldkuppel. |
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Kräftige Füße eines der Altanten. 10 Figuren
halten das Dach der Kleinen Eremitage
(der Eremitagekomplex ist in fünf historischen Palästen untergebracht:
Kleine Eremitage, Große Eremitage, Neue Eremitage, Eremitage-Theater
und Winterpalast, die einstige Zarenresidenz). |
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Einer der kräftigen Männer aus der Antike. |
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Suworow-Platz vor der Troitzkij-Brücke: Denkmal
dem Fürst Alexander Suworow, wo der legendäre Feldmarschall des
18. Jahrhunderts (Sieger über die Türken, Polen und Franzosen)
als römischer Kriegsgott Mars dargestellt ist. Im Hintergrund
ist die Peter-und-Paul-Festung. Serviert mit Kabel-Salat :-). |
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Wir gehen weiter das Marsfeld entlang und sehen
das kleine Michaelschloss (Ingenieur-Schloss), wo der junge Zar
Paul I im Auftrag von seiner Frau Katharina II. ermordet wurde.
Seit 1817 nahm das Schloss die Technikschule auf. |
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Nun sind wir im Herzen der Stadt: an der Peter-und-Paul-Festung
auf der Haseninsel.
Neben der Johannbrücke, die zur
Insel führt, wurde zum 300. Geburtstag der Stadt im Mai 2003 eine
58-cm hohe Hasenfigur im Wasser aufgestellt. |
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Nach einer Legende war die Wut des Zaren Peter
I. bei den Bauarbeiten vorbei, als auf seinen Stiefeln plötzlich
ein niedlicher Hase aus einem Busch gesprungen ist. |
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Die Kathedrale der Festung wurde als erstes
Steingebäude der Stadt im 1703 angelegt. Somit sind das genaue
Geburtsdatum und der genaue Geburtsort St. Petersburgs bekannt.
Die Barockkathedrale ist 122 m hoch und beherbergt die Gruft der
Romanow-Zaren. |
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Mein Lieblingsbild von ca. 300 Bildern aus diesem
Urlaub. Am Horizont sind der Winterpalast, die Spitze von der
Admiralität, die Leuchtturmsäule und die Kuppel der Isaakskathedrale.
Im Vordergrund steht ein schickes auf alt gemachtes Schiff mit
einem Fitnessstudio drinnen. |
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Fliegender Löwe. Rechts zwei Leuchttürme
der Vassiljewski Insel, die Isaakskathedrale und das klassizistische
Gebäude der ehemaligen Börse. |
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Ein schickes Fitnessstudio hat hier vor der
Haseninsel früher definitiv gefehlt. |
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Zum 300. Geburtstag der Stadt wurden viele Gebäude
renoviert. So sieht der Barockpalast der Fürsten Belosselskij-Beloserskij
(Architekt Stakenschneider) aus, der an der Kreuzung des Newski
Prospekts und der Fontanka steht. Seit Anfang der 90er, seitdem
das schöne Gebäude nicht mehr der kommunistischen Partei gehört,
finden hier oft symphonische Konzerte statt. |
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Jedes Mal, wo wir in St. Petersburg sind, bummeln
wir als erstes am Newski Prospekt, kaufen Postkarten, gehen dann
ins Kaufhaus-Café, setzten uns nach oben, trinken etwas Erfrischendes
und schreiben Karten an unsere deutschen Freunde.
Von oben sieht alles etwas interessanter aus. Hier
auf der Ecke Newski Prospekt Sadowaja Str. steht der Woronzow-Palast
(Arch. Rastrelli, gebaut für den Zarenminister Woronzow). Heute
ist hier die Suworow-Militär-Akademie und daher kein Zutritt für
die Öffentlichkeit möglich. |
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Der Glockenturm der Wladimir-Kirche gespiegelt
im Fenster eines Optikladens. |
| Die Stadt ist recht
groß, mehr dazu ist hier oder direkt
in St. Petersburg :-) zu sehen.
Wir verlassen mal kurz St. Petersburg und fahren
in nordwestlicher Richtung ca. 3 Stunden (130 km), um uns die
schöne mittelalterliche Stadt Vyborg in der Nähe von der
finnischen Grenze anzuschauen. |
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Seit 1403 ist Vyborg
als Stadt bekannt. Bis 1710 gehörte Vybrog Schweden und war ein
wichtiger Handelspunkt Skandinaviens. Hier auf dem Foto ist das
Denkmal von dem Stadtbegründer - schwedischen Marschall Torgild
Knutson. Das Städtchen mit seinen verwinkelten und buckeligen
Pflastersteinstraßen, alten Häusern aus Backstein und netten Cafés
wirkt insgesamt sehr gemütlich.
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Unser Ziel war
erstmal die alte Burg das Wahrzeichen der Stadt (gebaut
im 1293) - zu besichtigen. Peter I hat diese Burg von den Schweden
erobert. Heutzutage werden im Sommer in der Burg authentische
Rittertourniere organisiert. Als wir da waren, hatten fast alle
kleinen Museen und Ausstellungen der Burg wegen der Restaurierung
zu. |
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Rund um die Burg
sehen wir Abwehrgräben und mauern. |
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Die zweite Sehenswürdigkeit
Vyborgs ist der große Park Monrepos (franz.: meine Erholung).
Hier das gotische Tor des Parks. |
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Der Park ist groß
und tatsächlich erholsam. Überall gibt es riesige Steine, Kiefern
und Wasser der Ostsee. Außerdem ist die Luft hier fantastisch
und das Wasser aus einer Wasserquelle sehr sauber! |
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Eine der Insel
soll Mysteriöse Insel der Urahnen-Gräber heißen. |
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Ein Potemkinscher
Tempel. |
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Nun sind wir wieder
auf dem Weg zurück zum Bahnhof. |
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Noch zwei kleine
Sehenswürdigkeiten auf dem Asphalt des Ufers: zwie bescheidene
Wikingerschiffe. |
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So sieht der Sonnenuntergang
in Vyborg aus.
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