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Die Fahrt in die Richtung Alpen, wo es Schnee
gibt (Garmisch-Patenkirchen und Zugspitze), hat ca. 1 Stunde gedauert.
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Es gab genug Schnee in den Bergen, aber auch
genug Wind. So viel, dass die Seilbahn vorübergehend außer Betrieb
war. Aus diesem Grunde war die Besichtigung des größten Berges
Deutschlands (Zugspitze mit 2962 m ü.N.N.) abgesagt. Stattdessen
wollten wir um einen nahegelegenen schönen See, den Eibsee, spazieren
gehen. |
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Sven und Vica. |
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Der Farbverlauf am See war faszinierend. |
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An dieser Stelle könnten Teile vom Film "Der
Herr der Ringe" gedreht werden (die Szene, wo die Gefährten
im 2. Teil durch den Sumpf mussten). |
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Im Hintergrund ist die Zugspitze.
Das Hotel war in dieser Zeit nicht gut besetzt.
Wo wir ungestört durch den Wald gelaufen sind, wurde es auf einmal
sehr warm und recht angenehm von dem starken, aber sehr milden
Wind. Es war der Fön-Effekt - typisch für die Alpengebiete! |
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Im Sommer gehen sehr viele Touristen um den
See spazieren, deswegen stehen alle 20 Meter Mülleimer. Diesem
war im natürlichen "Bett" besonders gemütlich. |
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Nach der starken Dosis frischer Alpenluft waren
die Coctails aus den Blumenvasen genau richtig! :-) |
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Andreas und ich. |
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Christian und "Frosti the snowman". |
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Am nächsten Tag war das Deutsche Museum angesagt.
Gesehen haben wir innerhalb von 3,5 Stunden ziemlich viel - u.a.
die Abteilungen mit den Themen für Schiff- und Raumfahrt, Papier,
Glass, Keramik und Kinderspielzeuge.
Das Foto zeigt eine Fähre mit dem Logo der Silja
Line. Auf dem Original mit 11 Stockwerken bin ich zweimal von
Finnland nach Schweden gefahren. |
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Dieses Schiffsmodell hat den ersten Preis im
Schiffsmodellbauwettbewerb gewonnen. |
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Die 7-cm dicke Panzerwand eines Panzerkreuzers
ist doch nicht dick genug, um alles aufzuhalten. |
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Die Frauenfigur an dem Bug eines Schiffsmodells
ist hier der Blickfänger. |
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Vica und der Panzerkreuzer Aurora. Das Original
dient in St. Petersburg jetzt als Museumsschiff. Nichts besonderes
in der Heimat, aber hier in Deutschland etwas nostalgisches... |
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Fensterblick in den inneren Hof des Museums. |
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Die legendäre Weltraumkapsel Sojus-31 aus dem
Jahr 1978. In dieser Kapsel sind zwei Kosmonauten - Jähn aus der
DDR und Bykosky aus der UdSRR nach einem 9-tägigen Flug zur Raumstation
Saljut-6 wieder wohlbehalten auf der Erde gelandet.
Vorne die normale "abgenutzte" Weltraumkapsel
und hinten, der etwas amüsante Deckel. |
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Man weiß nie, wo die Kapsel landen wird, deswegen
gibt's sehr deutliche Sprüche auf dem hinteren Deckel wie z.B.:
"Achtung! Zur Seite! Der Deckel kann sich heraussprengen!"
- eine wichtige Vorwarnung. |
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Oder hier: "Menschen drin! Hilf denen!".
Auf dem Foto rechts besonders detailliert: "Nimm
den Schlüssel!" (und der Pfeil nach rechts wo der Schlüssel
versteckt ist) und "Öffne den Deckel!" (und der Pfeil
nach unten wo das Schloss versteckt ist).
Hm... Und wenn der Deckel sich von alleine heraussprengen
kann?! :-)
Oder was ist, wenn der Schlüssel im Weltraum verlorengegangen
ist? |
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So eine massive, aber dennoch zerbrechlich anmutende
Konstruktion ist im Weltraum geflogen!
10 Jahre später haben die Kosmonauten wieder ihre
Autogramme auf der Kapsel hinterlassen (die ersten Unterschriften
in Weiß sind auf dem unteren Teil der Kapsel fast nicht mehr zu
sehen). |
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Das Flugzeug wurde von zwei Ostdeutschen in
der Mauerzeit aus allen möglichen greifbaren Materialen gebaut.
Aus dem Motorrad wurde der Motor genommen. Die Maschine konnte
sogar fliegen, wie später festgestellt wurde. Zum Einsatz kam
das Flugzeug allerdings nie, da die potentiellen Flüchtlinge zuvor
entdeckt und festgenommen wurden. |
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Das typische Essen eines Kosmo-/Astronauten.
Hier Tee mit Milch, Forelle, Kaffee und irgend eine Quarkmischung. |
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Druckereiabteilung des Deutschen Museums.
Ein dekoratives Teil einer der ersten Druckmaschinen
(erfunden von Gutenberg im 15. Jh.). |
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Telekommunikationsgeräte aus normalen Papier. |
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Ein Fensterblick aus dem Museum auf eine Kirche. |
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Nach 3,5 Stunden verlassen wir das Deutsche
Museum und überqueren die Isar. Links ist das Deutsche Museum
zu sehen. |
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Mit dieser modernen Propellermaschine fliegen
wir zurück nach Bonn. Der Start und die Landung waren sehr weich
und harmlos, aber die Turbulenzen in den Wolkenschichten möchte
ich nicht nochmal erleben.
Somit beenden wir unsere kurze Wochenendreise nach
München. |