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Am Eingang in den Zoo genießen
zwei Dutzend der niedlichen Erdmännchen die künstliche
Wärme und das Scheinwerferlicht.
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Der kanadische Bär demonstriert
seine lange Zunge. |
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Der Vogel im Blauen, der strahlt. |
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Der Vogel im Grünen, der sich
schämt. |
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Das „im-wasser-sich-wohlfühlende“
Nilpferd stand zuerst ruhig im Wasserbecken. Dann kam dieses „Monster“
raus, hat sich mit dem Hintern in die Ecke und mit dem Gesicht zum
Publikum gestellt und aus sich eine riesige gleichmäßig
verteilte braune Fontaine rausgeworfen. Solche Techniken mit den schnellen
Schwanzbewegungen nutzen Nilpferde als Schutz gegen Feinde. |
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Der sich ausruhende Pavian. So saß
dieser alte weise Mann auf dem Felsen und schaute in die Weite, während
Hunderte von den anderen Pavianen um den Felsen rum die Kreise gedreht
und dabei sich auf die Schnelle gepaart haben. |
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Belgien. Ardennen. Städtchen Durbuy.
Hier befindet sich der schöne Parc des Topiaires, dessen Exponate
zu 95% aus Buchsbäumen bestehen, die in verschiedene Formen gestutzt
sind. |
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Ca. vor 20 Jahren fing ein belgischer
Künstler und Gärtner Albert Navez an, mit einigen Buchsbäumchen
und mit der Gartenschere zu experimentieren. Durch dieses Hobby
entstanden 39 große und eine ganze Menge kleiner beeindruckender
Figuren, die im Garten in Durbuy weiter „wachsen“.
Hier sehen wir die sich sonnende Pamela Andersen.
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Kajak fahren im Fluss Ourthe ist
eine der typischen Beschäftigungen in Durbuy. Außerdem
machen immer mehr Motorradfahrer die Straßen unruhig. Sie
fahren in Kolonnen durch die Gegend, dann stellen sie ihre Bikes
stolz auf dem Marktplatz ab, setzen sich daneben wie der Rest des
Publikums in die Straßencafes und trinken leckeres Kriek.
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Dieser 4m große Elefant ist
mittlerweile 80 Jahre alt.
Die Kunst des Formstutzens ist zwar seit der Römerzeit bekannt,
kam aber erst in der Renaissance (17. Jh.) in England, Frankreich,
Italien und Niederlanden in Mode. Am Anfang, wie der Gartenbesitzer
sagt, braucht man für die Basisstruktur ein wenig Eisendraht
und Bambusröhrchen. Danach werden die Drähte entfernt,
damit die Figur auf eigenen Beinen (Ästen) steht.
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Wir fahren durch die Ardennen weiter.
Die Straßen dieser Gegend sind eng, aber relativ leer. Auf
den unübersichtlichen Serpentinenstrecken musste unser Busfahrer
laut hupen, um das Warnsignal den Entgegenfahrenden zu geben. Die
Häuser sind alle schmucklos und in einer Farbe von braungrauem
Naturstein.
Wir erreichen das Städtchen Remouchamp.
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Die Felsen am Stadtrand sind nicht
nur für Geologen sehr interessant. Unser Weg liegt in Richtung
Stadtmitte, wo sich der Eingang in die riesige Höhle mit dem
unterirdischen Fluss befindet. |
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Nun sind wir in den Grotten von Remouchamps.
Ein Teil des Flusses (750 m) darf mit den Booten befahren werden.
Das ist der längste in Europa fürs Publikum geöffnete
unterirdische Fluss. Die Besichtigung der Höhle und die Fahrt
waren der beste Programmpunkt unserer Reise nach Belgien. |
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Wir saßen in einem Boot mit
den emotionalen holländischen Herrschaften, die vor jeder Kurve
oder jedem niedrigen Bogen laut „Bücke“ geschrieen
haben. Damit ich diesen Befehl wirklich als „beugen“
interpretiere, hat mich ein sorgenvoller Opa ganz stark auf die
Schulter geschlagen, als ich beim Fotografieren zur Seite geschaut
habe. Danke, Herr Nachbar!
Das Boot mit 40 Menschen wurde von einem vorne sitzenden Studenten
mit Hilfe seiner beiden Hände und eines Holzstocks gesteuert.
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Und noch ein kleines belgische Städtchen
haben wir auf dem Rückweg besichtigt, dessen Namen ein Modepräfix
in der Wellnessbranche geworden ist: Spa.
Neben den berühmten Thermen befindet sich in diesem Kurort
eine der Rennstrecken von der Formel 1.
Auf dem Foto ist der romanische Dom von Spa abgebildet.
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Zentraler Platz von Spa. Bis vor kurzem
stand in der Mitte der grünen Anlage auf Augenhöhe ein goldenes
Ferrari-Pferdchen unter der Glaskuppel auf einem kleinen Steinpodest.
Zuerst war die Kuppel mit dem Pferd verschwunden und danach war auch
das Podest weg. |
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Eins der bescheidenen Häuser
im Jugendstil.
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