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Nach der Anreise am 13.10. um 10 Uhr war unser
Hotelzimmer in Playa Cala Mayor noch nicht bereit und es bietete
sich an zum 50 Meter weiter entfernten Strand zu laufen.
Der Strand war noch leer. Bei dem Spaziergang wurden
die Jacken ausgezogen, und unser Urlaub hatte begonnen! |
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Abends war es immer noch sehr warm draußen! |
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Irgendwo über dem Mittelmeer hat es gedonnert.
Wir konnten nur ein paar Blitze sehen.
Sie waren so faszinierend, dass wir auf dem Balkon
ein Minifotostudio aufgebaut hatten.
Mit der Verschlusszeit von 8 Sekunden und Bearbeitungszeit
von ca. 6 Sekunden wurden von mir rund 30 Fotos gemacht mit der
Hoffnung, dass es genau in diesen 8 Sekunden blitzen wird. Drei
Mal hat es sogar funktioniert. Hier ist das beste Foto! |
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Und das ist unser Strand am nächsten Morgen.
Dort war es nicht mehr so ruhig. |
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Leider war dieses Lebewesen schon tot, aber
zum Glück hatte ich es nicht zuerst entdeckt. |
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Das Wetter in Cala Mayor war nicht sehr stabil.
Damit sollte man im Herbst rechnen. Aber mit dem ins Zimmer laufenden
Wasser haben wir nun doch nicht gerechnet. Die Handtücher hatten
uns gerettet! |
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Nach dem kurzen aber kräftigen Sturm ist die
Hälfte vom Sand unseres Strandes weggeschwommen. |
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Am Hafen von Cala Mayor. |
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Ohne Kommentar. |
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Das Schiff stand dort wärend unseres ganzen
Urlaubs und hat alle Stürme überstanden! |
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Der Ausflug nach Porto Cristo zu den berühmten
Höhlen Cuevas dels Drach. Nach dem wir die Eintrittskarten gehohlt
haben, hatten wir festgestellt, dass es eine ganz andere Höhle
ist - die Cuevas des Halms.
Leider durfte man drinnen nicht fotografieren. Aber
die Führung auf fünf (!) Sprachen von einer (!) Person sowie die
Beleuchtung von den Stalaktiten, Stalagmiten, Seen und Nischen
war sehr beeindruckend.
Nach der Besichtigung war es nicht mehr notwendig
die Drachenhöhle anzuschauen, da auch dort das Fotografieren nicht
erlaubt ist. |
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Im Park habe ich doch ein paar Fotos gemacht
(oder in diesem Fall machen lassen). |
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Mit diesem historischen Zug von Siemens sind
wir von Palma nach Soller gefahren. Unterwegs hat es geregnet,
deswegen habe ich nicht so viele Fotos gemacht. |
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Das ist der Hafen von Soller. Von da hat uns
das Schiff nach Sa Calobra gebracht. Unterwegs war es nicht mehr
sehr regnerisch, aber dafür sehr windig. Vielen Gästen wurden
im Schiff die Tüten verteilt.
Ich hatte keine gebraucht, außerdem waren die Hände
besetzt durch die Kamera. |
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Solche Landschaften an der Nordküste konnte
ich nicht unfotografiert lassen. |
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Während des Spazierganges durch Sa Calobra. |
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Auch Sa Calobra... |
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Es hat endlich aufgehört zu regnen! |
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Von Sa Calobra hat uns der Bus durch diese "adrenalinerhöhenden"
Serpentinenstraße nach Inca gebracht.
Auf den Kurven mit den Namen von drei Marien und
dem Krawattenknoten war es wirklich unangenehm... nicht für uns,
sondern eher für die entgegenkommenden PKW's, die dem Bus Vorfahrt
gewähren mussten. Sie sind dann manchmal zurückrollt und mussten
geduldig am Rand der Straße warten, bis unser Bus vorbei kam. |