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In Haim (ein kleiner Ort im Brohltal)
haben wir unser Auto gelassen und sind von da berghoch zur Burg
Olbrück gelaufen. Auf dem Weg kurz vor der Burg lagen riesige
Steine, die zusammen mit den Tonbanderzählungen die geologische
Geschichte des Gebiets vorgestellt haben.
(Foto von Sven) |
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Die Burg wurde auf der Kuppe, die durch
Lava entstanden ist, vermutlich im 11. Jh. von einem der Grafen von
Wied erbaut. |
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Seit ein paar Jahren sind die Sanierungsarbeiten
an der Burgruine abgeschlossen. |
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Das Burggelände wurde für
Touristen begehbar gemacht, so dass der Besucher auf einem netten
Rundgang, durch verschiedene Erzählstationen geleitet, eine Zeitreise
vom Vulkanismus zum Ritterturm erlebt. |
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In der Mitte der Burg steht dieser
imposante Turm (34 m). Da, wo jetzt der Balkon angebaut ist, war früher
der Turmeingang. Über die kleine Brücke konnte man aus dem
Nebengebäude in den Turm reingehen. Oberhalb des Eingangs hat
die Grafenfamilie auf drei Stockwerken gewohnt. Die unteren Stockwerke
dienten als Wirträume. |
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So sah die Burg aus, als sie gebaut
wurde. Die Exponate auf 6 Stockwerken erzählen die Geschichte
der Burg. |
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Aus jedem Fenster öffnen sich
fantastische Panoramen auf die wunderschöne grüne Eifel. |
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Vom Dach sieht es so aus. |
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Und das ist ein Blick aus einem
Fenster entlang der Mauer :-)
(Foto von Sven) |
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Hier ist sie, die traumhafte Eifel! |
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Es gibt natürlich viele schöne
Wanderstrecken durch dieses Gebiet. |
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Vica und ich auf dem Dach des Turms.
(Foto von Sven) |
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Gründlich wurde die Wanderroute
zum Rodder Maar erarbeitet. Nach dem ersten Kilometer hat es aber
so stark geregnet, dass es uns fünf (inklusive meiner Kamera)
mit nur einem Regenschirm richtig ungemütlich geworden ist, so
dass wir uns entschieden haben, zurück zum Auto zu kehren. |
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Im Auto haben wir die Karte nochmals
geöffnet, auf den Himmel mit einem meteorologischen Blick geschaut
und beschlossen, dem Regen voraus zu fahren, in südliche Richtung
zum größten See der Vulkaneifel – Maria Laach.
In diesem von Touristen überfüllten Ort haben wir einen
Parkplatz mit der tollen Herbstkulisse gefunden. |
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Maria Laach ist nicht nur durch die
Lage am größten Vulkansee der Eifel beliebt, sondern auch
durch die architektonische Schönheit der Kirche der Benediktinerabtei.
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M.E. eine der schönsten romanischen
Kirchen voll und ganz! :-) |
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Um den See rum sind wir diesmal nicht
gegangen. |
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Der kurze Weg zur Kuhwiese hat uns
erstmal genügt. |
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Kurz vor dem Parkplatz standen die
traurigen Pferde. |
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Plötzlich haben die dunklen Wolken
den halben Himmel bedeckt, so dass die Sonne doch noch schien. Dieses
Naturspiel mit dem Licht hat mich und meine Kamera gleich fasziniert. |
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Direkt an der Parkwiese standen viele
Apfelbäume. Die reifen Früchte hingen so verlockend, dass
wir, solange es nicht geregnet hat, wie die kleinen Kinder, durch
Springen und geschicktes Werfen erstmal Äpfel sammeln mussten! |