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Die erste Reise war aus Uelzen nach Braunschweig. In der Nähe
von der St. Andreas Kirche haben wir geparkt. Die ursprüngliche
Holzkirche wurde im 13. Jahrhundert im gotischen Stil umgebaut.
Wie es im Mittelalter üblich war, gab es für den zweiten Turm nicht
genügend Geld.
Im 1740 hat der erste und der einzige Turm eine Barockkuppel bekommen. |
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Der Kirchturm von der St. Andreas Kirche ist der größte Kirchturm
in der Stadt. Im Vordergrund steht ein frisch renoviertes Fachwerk-Häuschen
"Alte Waage". Trotz seiner recht kompakten Form wurde
dieses Gebäude seit 1534 als Lager benutzt. Nach einer genauen Rekonstruktion
ist in das Häuschen die Volskschule eingezogen. |
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Wir sind auf dem Burgplatz. Im Hintergrund steht die Burg Dankwarderode,
frühere Residenz des Königs Heinrich der Löwe.
Vor der Burg steht auf einem Postament der schwarze Braunschweiger
Löwe, das Stadtsymbol. 1166 hat der König Heinrich eine Löwenfigur
aus Bronze vor seiner Residenz aufstellen lassen. Damals war das
die einzige offene Bronzefigur nördlich von den Alpen. In den 80er
Jahren des 20. Jahrhunderts hat man die Originalfigur durch eine
genaue Kopie ersetzt und die ursprüngliche Figur ins Burgmuseum
(einige Meter entfernt) gestellt. |
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Das Rathaus im neogotischen Stil. |
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Ein der schönen alten Häuser, wo sich früher eine Privatbank befand,
und jetzt, wenn ich mich richtig erinnere, ein Rechtsanwaltsbüro. |
In
Braunschweig hätten wir noch viel mehr fotografieren können, aber
die Akkus waren plötzlich leer. Dafür war der Spaziergang zum Park
richtig entspannt :-).
Bei der nächsten Tagesreise nach Schwerin konnten
wir uns den Kameraausfall nicht mehr erlauben. |
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Eine Brücke über die Elbe auf der ehemaligen Grenze zwischen Ost-
und Westdeutschland. |
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Die Hauptattraktionen Schwerins (Mecklenburg-Vorpommern Hauptstadt,
140.000 Bewohner) sind sein Schloss und seine Seen. Das Schloss steht
auf einer extra dafür angelegten Insel. Seit 15 Jahren laufen die
Renovierungsarbeiten ums Schloss. Drinnen sitzen die Landes- und die
Stadtregierung. |
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Gegenüber vom Schloss steht das Staatstheater. |
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Seitlich von der Schloss-Insel liegt ein großer grüner Park. |
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Das Ensemble des Schloss-Hinterhofs entsteht aus einer wunderschönen
Kolonnade-Terrasse, einer Orangerie und einem kleinen Garten mit der
klatschenden Fontäne in der Mitte. |
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Ein Blick von der Terrasse auf den Garten, die Orangerie und das
Schloss. |
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Auf dem Terrassenbogen steht die Herkules-Skulptur. |
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Eine extravagante "Fogel-Blume". |
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Irgendwie fand ich diese "vernetzte" Laterne interessant. |
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Diese Brücke verbindet die Schloss-Insel mit dem Stadtgebiet. In
zwei Ecken der Brücke stehen Figuren, die man "Pferde-Bändigung"
nennen kann. In St. Petersburg gibt es sehr ähnliche Figuren (Arch. Klodt) in vier Ecken der Anitschkov
Brücke über die Fontanka.
Über die Säule kann ich leider nichts erzählen. |
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So sieht der renovierte Turm des Schlosses aus. |
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In Schwerin treffen wir auch, wie in Braunschweig, einen Löwen auf
dem Podest mitten in der Stadt. Der Löwe hat hier vielleicht nicht
so eine wichtige Bedeutung wie in Braunschweig, aber das Podest ist
wesentlich interessanter für die Touristen. Auf allen vier Seiten
sieht man verschiedene Szenen aus der Stadtgeschichte. Es wäre interessant
zu wissen, was zum Beispiel eine Szene bedeutet, wo Tausende Menschen
ihren nackten Hintern frech demonstrieren.
Hinter dem Löwen steht der Dom. |
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Von dem 50 Meter hohen Turm des Domes öffnet sich ein wunderschönes
Panorama mit vielen Seen Schwerins. |
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Ein Blick auf den Marktplatz: links ist das Rathaus, rechts gibt
es viele nette Straßencafés. Im Hintergrund etwas rechts sieht man
das Theater und das Schloss. |
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Das Staatliche Kunstmuseum. |

Unseren Spaziergang beenden wir mit dem Panoramablick (leider
etwas abgeschnitten unten - ohne Stativ):
von links nach rechts das Theater, das Kunstmuseum und das Schloss. |