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Wir gehen zu Fuß, weil wir vieles schönes sehen
möchten. Ein "Drachenfelszug" überholt uns. |
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Einige Fachwerkshäuschen von Winzern und Honigproduzenten
sind auf dem Weg zu der ersten großen Sehenwürdigkeit hinter dem
Zaun links... |
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...da steht nämlich das Schloß
Drachenburg, von wo man einen Blick auf den Rhein und Bonn
hat. Bei klarem Wetter sieht man sogar den Kölner Dom. |
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Faszinierend, wie die gesunden Bäume aus dem
Stein wachsen. |
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Einige können denken - es sei dekadent, an dem
Felsen Balkone zu bauen. Der Grund liegt aber an der Befestigung
und an der dadurch vermiedenen Gefahr vom Steinfall auf die Touristen. |
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Hier habe ich versucht mit dem Sonnenlicht zu
spielen. |
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Dieser Blick öffnet sich kurz vor der Burg Drachenfels... |
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Von der Burg Drachenfels ist leider nur eine
Ruine geblieben. |
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In die Richtung Süden ist ein nettes Inselchen
mit einer Elite-Schule darauf. |
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So wenig Wasser im Rhein war schon lange nicht
mehr zu sehen. Vorne sind die Reste vom alten römischen Hafen. |
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Wir gehen einen anderen Weg zurück und sehen
das Schloß Drachenburg von einer anderen Perspektive. |
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Und noch ein nettes Häuschen mit Biergarten. |
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Da gehen wir mal später hin, wenn wir Hunger
haben. |
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Wir haben lange gebraucht, bis wir rausbekommen
haben, was dieser "Kannibalismus" soll. In dem Loch
fühlen sich nämlich Bienen wohl und die Besitzer des Grundstückes
verkaufen den leckeren Honig. |
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Und in dieser Nibelungenhalle zu Ehren von Richard
Wagner kann man jetzt Reptilien anschauen.
Damit beenden wir unseren Spaziergang. |