Fotoalbum "Bonn: der Drachenfels"

An einem Altweibersommertag gehen wir in das Siebengebirge und laufen auf den Berg Drachenfels!

Wir gehen zu Fuß, weil wir vieles schönes sehen möchten. Ein "Drachenfelszug" überholt uns.
Einige Fachwerkshäuschen von Winzern und Honigproduzenten sind auf dem Weg zu der ersten großen Sehenwürdigkeit hinter dem Zaun links...
...da steht nämlich das Schloß Drachenburg, von wo man einen Blick auf den Rhein und Bonn hat. Bei klarem Wetter sieht man sogar den Kölner Dom.
Faszinierend, wie die gesunden Bäume aus dem Stein wachsen.
Einige können denken - es sei dekadent, an dem Felsen Balkone zu bauen. Der Grund liegt aber an der Befestigung und an der dadurch vermiedenen Gefahr vom Steinfall auf die Touristen.
Hier habe ich versucht mit dem Sonnenlicht zu spielen.
Dieser Blick öffnet sich kurz vor der Burg Drachenfels...
Von der Burg Drachenfels ist leider nur eine Ruine geblieben.
In die Richtung Süden ist ein nettes Inselchen mit einer Elite-Schule darauf.
So wenig Wasser im Rhein war schon lange nicht mehr zu sehen. Vorne sind die Reste vom alten römischen Hafen.
Wir gehen einen anderen Weg zurück und sehen das Schloß Drachenburg von einer anderen Perspektive.
Und noch ein nettes Häuschen mit Biergarten.
Da gehen wir mal später hin, wenn wir Hunger haben.
Wir haben lange gebraucht, bis wir rausbekommen haben, was dieser "Kannibalismus" soll. In dem Loch fühlen sich nämlich Bienen wohl und die Besitzer des Grundstückes verkaufen den leckeren Honig.
Und in dieser Nibelungenhalle zu Ehren von Richard Wagner kann man jetzt Reptilien anschauen.

Damit beenden wir unseren Spaziergang.

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© 2003—2008 Valentina Behn