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Ein typischer Blick in den Außenspiegel auf dem Weg von Sonthofen
nach Oberstdorf. Alpen, Alpen und nochmals Alpen... |
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Am ersten Tag gab es keine Fotos, weil es keine Sonne gab. Dafür
konnte man fleißig üben, im Tiefschnee zu fahren. Am zweiten Tag hatte
die Sonne begonnen, sich ein wenig zu zeigen. |
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Am dritten Tag gab es überhaupt keine Wolken, und der morgige Blick
aus dem Hotelfenster konnte in keinem Fall "unfotografiert"
bleiben. |
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Eine kleine Panne unterwegs: die Abdeckungleiste unter der Beifahrertür
ist zum Teil abgegangen. Im Skiverleih gab es aber Panzerklebeband
und einen gastfreundlichen Mitarbeiter! |
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Einer der vielen Tannenbäume in unberührter Schneebekleidung, die
mich die ganze Zeit "magnetisiert" hatten. |
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Einer der wenigen Entspannungsmomente auf der Piste: die ruhige
8-Minuten Fahrt mit einem Sessellift. |
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Man konnte nur die Stille der Alpen und die Reibgeräusche der Skier
und Stöcke hören. Zu sehen gab es auch witzige Mützen :-). |
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Rund ums Talbach gab es mehrere Spuren von Waldtierchen im Pulverschnee! |
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Nichts ist so gut wie die Allgäuer Hochzeitssuppe zum Mittag auf
der Piste! In diesem Lokal stimmte außerdem der Ausblick in Richtung
Oberjoch! |
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Ein Tag des Urlaubes wurde für den netten Ausflug nach Oberstdorf
genutzt. Erstmal ein Spaziergang durch das gemütliche bayrische
Städtchen. |
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Das Glockenspiel, Zok-Zok von den Pferden, ein Kutscher mit Tiroler
Hut und viele verwöhnte Touristen - das ist ein typisches Bild eines
Alpenurlaubs. |
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Hier am Bahnhof steht ein "Yeti". Er symbolisiert eine
alte keltische Tradition, wo man einen Ritualtanz mit jeder Menge
Met jährlich organisiert hat. Jetzt wird der Tanz nur alle 5 Jahre
getanzt (wahrscheinlich wird nicht genug Met hergestellt oder wird
zu viel getrunken). |
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Eine Sprungschanze auf dem Weg zum Nebelhorn. Aus der Gondel gesehen
war die Schanze gar nicht so groß, sie muss aber für die Übungen der
deutschen "Adler" vollkommen reichen. |
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Mit der Seilbahn fährt man auf eine Höhe von über 2000 Meter zum
Nebelhorn. Da sieht man endlos die Alpen in allen Richtungen. |
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Man sieht außerdem eine Menge Skispuren und einige Rettungs- und
Polizeihubschrauber, die stolz demonstrieren, auf eine bestimmte Stelle
genau zu landen! |
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Weit hinter mir ist der Gipfel des Nebelhornes. Ich bin auf einer
Höhe von 1932 Meter. |
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Auf dieser Höhe gab es genug Sehenswürdigkeiten: hier der Kopf vom
rosaroten Panter. Es wäre noch effektvoller, wenn er die entsprechende
Farbe hätte. |
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Falls jemand Durst hatte, konnte er versuchen, etwas Flüssiges in
der Tasse zu finden. Mir hat die frische Alpenluft vollkommen gereicht! |
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Eine traumhafte laaaanggezogener Abfahrt - Genuss pur! |
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Einer der letzten schönen Blicke auf Oberstdorf aus der Gondel.
Irgendwo unten stand unser Auto, schon 20 Minuten länger als der Parkschein
zuließ. |
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Vom Nebelhorn springen viele Fallschirmspringer. Deren riesige Rucksäcke
sind uns beim Hochfahren stark aufgefallen, denn es war dadurch ganz
schön eng in der Gondel. |
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Am vorletzten Urlaubstag sind wir ein bisschen spazieren gewesen,
um einige schöne Blicke von Hindelang zu fangen. |
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Früher war das eine Burg in Sonthofen, jetzt eine geschlossene Kaserne
von der Bundeswehr. |
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In die Burg durften wir sowieso nicht, dafür hatte ich sie von außen
nochmals fotografiert, diesmal durch meine Skibrille. So "sonnig"
sah die Welt für mich von der Piste aus, sogar bei Nebel und Unwetter. |