Mit unseren Kollegen aus Berlin hatten wir ein ganz nettes Wochenende
im Oktober 2003 gehabt.
Nach der Blitzbesichtigung von Bonn-City hatten wir Freitagabend
beim Italiener lecker gegessen.
Nach dem Essen wurde ein bisschen fotografiert, posiert, skeptisch
auf die neueste Technik (rechts) und melancholisch auf die ganze Szene
(oben links) geschaut. :-)
Aktiv zuhören - die Augen zeigen dies.
:-)
Am nächsten Tag war das Ahrtal unser Ziel. Nach dem Aussteigen in
Kreuzberg (extra für unsere Berliner ausgesucht) sind wir flott nach
oben gestiegen und hatten hier erst einmal eine Obstpause gemacht.
Auf diese schreckliche Schlange (obwohl sie eigentlich nur Blindschleiche
heisst) habe ich fast draufgetreten, ohne es zu merken. Danach war
nur ein kurzer Schrei und dann eine Fotoaktion mit dem Befehl: "Bleib
stehen! Ich zoome".
Einige haben allerdings "... ich
summe" verstanden. :-)
Einfach ein netter Blick von oben (fast aus dem Teufelsloch) auf
Altenahr.
Durch das Teufelsloch sind alle erfolgreich durchgekommen, sogar
zwei mal - hin und nach zwei Metern wieder zurück.
Die Gegend ist durch die Steinebewegung sehr interessant im Ahrtal,
besonders für einen von uns, der Geologie studiert hat...
...und für die, die Macroaufnamen gerne machen.
Die Ruine
einer alten Burg.
So wird der Rotweinwanderweg gekennzeichnet.
Und so wird der Name des Weges bestätigt.
Endlose und akkurate Weinberge...
Die Ahrweiler (Autokennzeichen AW: Arme Winzer) sind im Einsatz.
Hier wurde kein Federweisser und kein Zwiebelkuchen verkostet, sondern
Kaffee mit Kuchen!
Dieses Macroobjekt konnte ich nicht unfotografiert lassen.
Die Teile von der Remagener Brücke haben wir noch zum Schluss von
der Erpeler Seite gesehen.